JAPAN GOLD · SOLIDCORE RESOURCES · SZENARIOANALYSE
Was wäre ein Goldfund heute wert?
Interaktiver Szenariorechner für Japan Gold. Hypothetische Goldfunde, keine Kursprognose.
Fund und Entwicklung
Warum rechnen wir schon bei Bohrergebnissen mit nur 20 % für Japan Gold?
Japan Gold hält an den betreffenden Projekten zunächst 100 %, vorbehaltlich der vertraglichen Earn-in-Rechte von Solidcore. Das Modell bewertet jedoch den wirtschaftlichen Erfolgsfall nach vollständigem Earn-in: Bei einer attraktiven Entdeckung hat Solidcore einen starken Anreiz, die vereinbarten Explorations- und Entwicklungsarbeiten zu finanzieren und projektweise bis zu 80 % zu erwerben. Japan Gold verblieben dann 20 %.
Übt Solidcore seine Rechte nicht vollständig aus, kann Japan Gold einen höheren Anteil behalten. Das bedeutet nicht zwingend einen Projektwert von null: Ein anderer Partner oder eine spätere Entwicklung wären denkbar. Diese Alternativen werden hier vorsichtig nicht separat bewertet.
Die 20 % sind eine Eigentums- bzw. JV-Annahme, kein Risikomultiplikator. Der zusätzlich wählbare NAV-Multiplikator bildet Entwicklungsunsicherheit ab. Die Annahme setzt den vollständigen Earn-in voraus und stellt keine Garantie dar, dass Solidcore ihn tatsächlich vollzieht.
Hypothetisches Szenario
– USDRein rechnerischer Szenariovergleich, keine Kursprognose. Kurs im Bereich „Was preist der Markt ein?“ veränderbar.
Aktiver NAV-Multiplikator: 0,35×
Hypothetischer DCF-Szenariowert · keine Kursprognose
Der theoretische Aktienwert wird zur besseren Vergleichbarkeit auf drei Nachkommastellen dargestellt. Diese rechnerische Genauigkeit darf nicht mit der wirtschaftlichen Verlässlichkeit des Ergebnisses verwechselt werden. Die tatsächliche Bewertung hängt von zahlreichen unsicheren Modellannahmen ab. Der Rechner bewertet ausschließlich einen hypothetischen Goldfund. Die übrigen Explorationsprojekte von Japan Gold sind nicht berücksichtigt und können einen zusätzlichen, derzeit nicht verlässlich bestimmbaren Wert darstellen. Die im Modell angesetzte Nettoliquidität wird bereits separat berücksichtigt.
Erweiterte Einstellungen
Alle Werte sind veränderbare Modellannahmen. Referenz-Capex bei 1.200 t/Tag; Skalierungsexponent 0,65.
Illustrative Untergrenze für Infrastruktur, Minenzugang und Anlagen. Kein projektspezifisch verifizierter Kostenwert.
Dieser Referenzwert bleibt bei manueller Änderung des Reglers unverändert. Die Aktienbewertung verwendet hingegen die manuell angesetzte Anfangsinvestition. Vereinfachtes Modell: Initial-Capex = max(Mindestinvestition, 350 Mio. USD × (benötigte t/Tag ÷ 1.200)^0,65). Die Kapazität ergibt sich aus Ressource, Gehalt, Minenlaufzeit, Abbaugewinnung, Verdünnung und Betriebstagen. Keine sprunghaften Kostenschwellen.
Isolierte Verwässerungssensitivität ohne Emissionserlös; die Projektinvestition ist bereits im NAV abgezogen. Nicht als vollständiges Finanzierungsszenario interpretieren.
Was preist der Markt ein?
Welche hypothetische Ressource entspricht dem Referenzkurs bei identischen Annahmen?
Marktdaten nur als editierbare Referenz: 446 Mio. Aktien (ungeprüfter Stand aus der Analyse vom 30.09.2026), 0,090 USD Schlusskurs vom Freitag, 09.10.2026 (OTC JGLDF; laut externem Prüfbericht auf zwei Stellen gerundet) und 0 USD Nettoliquidität als neutraler Platzhalter mangels verifizierter aktueller Bilanzzahl. Kein Echtzeitkurs. Für Veröffentlichungen sind aktuelle Primärquellen erforderlich.
Keine nachgewiesene Ressource und keine eindeutig beobachtbare Markterwartung.
So berechnen wir den Wert
1. Lagerstätte und Produktion
2. Jährlicher Cashflow (Mio. USD)
3. Vom Cashflow zum Aktienwert
Bauausgaben werden vereinfacht auf die beiden Jahre vor Produktionsbeginn verteilt; bei Produktionsbeginn im Jahr 1 liegen beide Zahlungen zum Bewertungszeitpunkt. Frühester Produktionsbeginn ist Jahr 1. Die Produktion beginnt nach dem separat gewählten Vorlauf. Pauschal 30 % Ertragsteuer und 2 % Royalty; lineare Abschreibung der Investition. Laufende Projekt-/Verwaltungskosten werden vor Steuern abgezogen. Eine Mindest-Anfangsinvestition begrenzt die rein kapazitätsbasierte Kostenkurve nach unten. Sustaining-Capex standardmäßig 180 USD/oz. Ohne Verlustvorträge, Rückbau, weitere Bergbausteuern und detailliertes Finanzierungsmodell. Die zusätzliche Aktienzahl ist eine reine Verwässerungssensitivität ohne unterstellten Emissionserlös. Entwicklungs-Multiplikator und Diskontsatz können Risiken teilweise doppelt erfassen.
Modellgrenzen: Ressourcen und Gehalte sind hypothetisch. Einzelne Bohrungen begründen keine Ressource. Der 20-%-Anteil unterstellt die JV-Beteiligung nach Earn-in; Finanzierung und mögliche Verwässerung sind nicht vollständig berücksichtigt. Weitere 22 Projekte werden mit null bewertet. Die eigene Anlage nutzt vorläufig 175 USD/t Betriebskosten (illustrativer Basisfall, keine projektspezifisch validierte Kostenprognose) und eine stufenlose Capex-Kurve mit 350 Mio. USD Referenzkosten bei 1.200 t/Tag. Diese Vergleichskalibrierung ersetzt keine projektspezifische Machbarkeitsstudie. Ein manueller Capex-Aufschlag oder -Abschlag wird als Faktor auf die stufenlose Kostenkurve angewendet. Andere Verarbeitungskonzepte werden nicht gesondert modelliert.
Offenlegung: Der Autor hält Aktien von Japan Gold. Alle dargestellten Goldressourcen und Werte sind hypothetische Szenarien, keine Anlageempfehlung. Der Rechner bewertet ausschließlich einen angenommenen Solidcore-JV-Fund mit 20 % wirtschaftlichem Japan-Gold-Anteil nach vollständigem Earn-in. Die spätere Finanzierung des 20-%-Anteils kann zu Verwässerung führen. Die zusätzlich einstellbare Verwässerung ist eine illustrative Sensitivität, keine Prognose.
Kostenquellen (2025): New Polaris – Feasibility Study (267,31 CAD/t; ca. 194 USD/t bei Studienkurs 0,725) · Čoka Rakita – Feasibility Study · Cariboo – Feasibility Study. New Polaris in CAD; Cariboo und Čoka Rakita sind nicht unmittelbar vergleichbar. Der Standardwert von 175 USD/t ist eine illustrative Kalibrierung zwischen unterschiedlichen Projekten, keine projektspezifische Prognose. Die Projektkosten können Standort-G&A enthalten; separat modellierte Projektverwaltungskosten von 5 Mio. USD/Jahr können teilweise zu Doppelzählungen führen. Madsen als Restart ist keine geeignete Greenfield-Capex-Referenz.